Es galt, auszuharren bis die Geschäftsleute mit ihren Verlusten so nahe dem Ruin standen, dass sie die Stadt willig den Terwock überließen. Unter deren Kontrolle würden dann die laufenden Geschäfte weiter fortgeführt werden. Und diese gedachten sich den Löwenanteil der Profite konstant einzuverleiben. Konstant abzuschöpfen.

Sicherlich würden Kampfhandlungen nicht in Gänze zu vermeiden seien. Man musste den Obs schon zeigen, dass man es ernst meinte. Und dazu war es angedacht, die wichtigsten Verteidigungsanlagen möglichst verlustarm zu schwächen, zu zermürben, wenn es irgend ging sogar zu besetzen.


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Auszug aus den >Kernwelt-Chroniken der Kalaá-Detektei<

Das Infanterie-Regiment IRK2500 war vor den Toren der großen Handelsmetropole angerückt. Die Kurzbezeichnung bedeutete Infanterie-Regiment-Kurz-2500-Mann. Aufgestellt in Im umfasste es 3 Bataillone. Das Belagerungs-Bataillon-Kurz 1000, BBK1000, gebildet aus 1000 Pionieren, war das größte Bataillon des Truppenverbandes. Aufgeteilt war dieses BBK in 4 Kompanien zu je 250 Soldaten. Die Belagerungs-Pionier-Kompanie-Kurz-250, BPKK250, war dafür zuständig, die Belagerungsmaschinen zu bauen, zu installieren und zu warten. Dazu waren sie mit allen nur erdenklichen bautechnischen und infrastrukturellen Hilfsmitteln versehen und entsprechend aus-gebildet. Die Stellungsbau-Pioniere von der Stellungsbau-Pionier-Kompanie-Kurz-250, SBPKK250, waren die eigentlichen Truppenhandwerker. Sie unterstützen mit ihrer Ausrüstung den Aus-bau von Stellungen aller Art. Die Festungskampf-Pioniere vom FKPKK250 hatten die Aufgabe, je nach Bedarf die Wallanlagen und Wehrtore von Kurz entsprechend zu zerstören, sollte der Fortgang der Belagerung dies nötig machen. Oder ebenso eigene Stellungen zu errichten und zu befestigen. Und als vierte Kompanie waren die Feld-Lager Pioniere der Kompanie FLPKK250 befähigt, allgemeine Baumaßnahmen durchzuführen, die Wasserversorgung und Infrastruktur in den sich um die Stadt schließenden Feldlagern zu errichten und zu betreiben.