Vom Eingangstor wird ein mit Ziegeln gepflasterter Weg durch einen Ziergarten aus kniehohen Buchsbaumhecken an Rasenflächen und pfirsichfarbig blühenden Chikoranda-Bäumchen vorbei zu einem weiteren Tor führen, das in den ersten der drei Innenhöfe einlassen wird. Rechts und links werden kleine Pagoden-Turm-Skulpturen und bunte Fahnen den Weg des Besuchers begleiten. Und das Tor wird dann dem Betrachter zum ersten Mal darbieten, wessen Geiste, Sinn und Zweck die Anlage gewidmet ist. In überschwänglich verschachtelter Architektur wird sich die vielschichtige Pracht der Geisteswissenschaften und überlieferungswürdiger Weisheiten offenbaren. Das erste Zier-Tor wird auf einem drei Stufen hohen Podest aus Stein stehen. Eingerahmt von zwei reich mit Steinbildhauer-Arbeiten verschönerten breiten quadratischen Säulen, die einen kunstvoll geschnitzten Balkon tragen sollen. Aus rot gestrichen Holz. Der Durchgang soll gut zwölf Fuß hoch sein und den Blick auf das zweite Innentor freigeben, mit einem rechteckigen in Stein eingefassten Teich dazwischen. Und über das zweite Innentor hinaus soll das hinterste Gebäude des dritten Innenhofes ragen und einen ersten, wenn auch entfernten Eindruck dessen vermitteln, was innerhalb der Anlage noch kommen wird. Ansonsten soll der erste Innenhof durch eine übermannshohe Hecke vor den Blicken der den Eingangsbereich der Anlage durchquerenden Leute geschützt sein. Der zweite Stock des ersten Tores soll einen aus Holgittern gefertigten hüttengroßen Tempel tragen, den ein zweistufiges, geschindeltes Dach überspannt. Die Wände wie ein rauten-förmiges Gitterrost mit einem großen Loch in der Mitte, fünf Fuß im Durchmesser. Die zweite Stufe des Daches um ein Drittel schmaler und breiter und zurückgesetzt wie die erste. Mit einem großen geschnitzten, doppelt-gekreuzten Y an der Spitze.

Dem Zeichen der Glodin-Meifort.“

 

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